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Gemeinde Großerlach - Mit staatlich anerkanntem Erholungsort Grab

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Weitere Lockerung der coronabedingten Einschränkungen

Die Landesregierung hat ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus kurzfristig erneut geändert. Die geänderte Fassung tritt am Mittwoch, 27. Mai in Kraft, weitere Änderungen gelten ab Montag, 2. Juni. Die neue Verordnung sieht weitere Lockerungen bei den bisher geltenden Regelungen vor. 

Ab 27.05.2020 dürfen im privaten Raum bis zu zehn statt wie bisher nur fünf Personen aus mehreren Haushalten zusammenkommen. Die Beschränkung auf zehn Personen gilt weiterhin nicht für Verwandte (Großeltern, Eltern, Kinder, Enkelkinder, Geschwister und deren Nachkommen) sowie die Angehörigen des gleichen Haushalts und deren Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner oder Partnerinnen und Partner.

Ab 01.06.2020 sollen kleinere Veranstaltungen wieder möglich sein, die entsprechenden Regelungen stehen noch nicht fest.

Ab 02.06.2020 dürfen Kneipen und Bars wieder unter Hygienevorgaben öffnen. Auch öffentliche Bolzplätze dürfen wieder genutzt werden.

Informationen und Verordnungstext

26.05.2020: Beherbergungsbetriebe und Freizeitparks dürfen ab 29.05.2020 wieder öffnen, Fitnessstudios und Sporthallen ab 02.06.

Baden-Württemberg geht weitere vorsichtige Schritte bei der Lockerung der Corona-Verordnung. Diese möchten wir auch in unserer Gemeinde zeitgleich mitgehen, verbunden mit der dringenden Bitte, weiterhin die für die verschiedenen Bereiche geltenden Hygieneauflagen, sowie das geltende Abstandsgebot einzuhalten. Die wichtigsten Lockerungen allgemein:

Ab dem 29. Mai

  • Vollständige Öffnung von Beherbergungsbetrieben, Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen. Die Corona-Verordnung Beherbergungsbetriebe vom 23.05.2020 ist zu beachten.
  • Öffnung von Freizeitparks und Wiederaufnahme des Betriebs durch Anbieter von Freizeitaktivitäten auch innerhalb geschlossener Räume.

Ab dem 2. Juni

  • Öffnung von Sportanlagen und Sportstätten, auch innerhalb geschlossener Räume, wie etwa Fitnessstudios sowie Tanzschulen und ähnliche Einrichtungen.
  • Öffnung von Schwimm- und Hallenbädern zum Zweck der Durchführung von Schwimmkursen. Ein Freizeit-Breitensport-Badebetrieb ist zunächst weiter nicht möglich.
Die Corona-Verordnung Sportstätten vom 22.05.2020 ist zu beachten.
 

Nachdem wir unseren Sportplatz zum 12.05.2020 unter zu beachtenden Einschränkungen für den Trainingsbetrieb wieder freigeben konnten, bedeuten nun die weiteren Lockerungen für die gemeindlichen Einrichtungen konkret, dass ab dem 02. Juni sind die Gemeindehalle und Schwalbenflughalle für den Trainings- und Übungsbetrieb von Vereinen für Tischtennis, Gymnastik, Fitness, Turnen und Tanzen unter Auflagen wieder geöffnet werden.

18.05.2020: Gaststätten dürfen wieder öffnen
Ab dem 18. Mai dürfen Speisegaststätten unter Auflagen wieder öffnen. Kneipen, Bars, Clubs und ähnliches müssen aus Gründen des Infektionsschutz zunächst weiter geschlossen bleiben.

Corona-Verordnung Gaststätten

Ab dem 11. Mai gelten weitere Lockerungen der Corona-Verordnung.

So können Sonnenstudios und zusätzlich zu den Friseuren weitere körpernahe Dienstleistungen wieder öffnen (Massage-, Kosmetik-, Nagel- und Tattoo-/Piercingstudios), Sportanlagen im Freien für Sportarten ohne Körperkontakt (etwa Tennis- oder Golfplätze), Anlagen im Freien für Sport mit Tieren (z.B. Reitanlagen, Hundeschulen), Spielhallen und vergleichbare Vergnügungsstätten, Fahr- und Flugschulen, Sportboothäfen, Häfen und Flugsportplätze. Die Öffnungen unterliegen jeweils strengen Hygieneauflagen.

Die Maskenpflicht gilt ab dem 11. Mai neben dem öffentlichen Personennahverkehr auch für den Fernverkehr und für Flughafengebäude.

Ab dem 18. Mai können auch Speisegaststätten im Außen- und Innenbereich sowie die Ferienwohnungen und Campingplätze für Wohnwagen etc. (keine Zelte) wieder schrittweise öffnen, ebenso Freizeiteinrichtungen im Freien. Ausgenommen sind Freizeitparks, die ab dem 29. Mai folgen können. Das gilt auch für Beherbergungsbetriebe wie Hotels.

Nach Pfingsten werden weitere Lockerungen folgen, etwa für Fitnessstudios, Tanzschulen und Kletterhallen sowie Indoorsporthallen.

04.05.2020:Weitere Lockerungen der Beschränkungen

Baden-Württemberg hebt weitere Beschränkungen der Corona-Verordnung wieder auf.

Ab dem 4. Mai:*

  • Gottesdienste sind wieder erlaubt.
  • Friseursalons und Fußpflege dürfen wieder öffnen.
  • Schrittweiser Einstieg in außerschulische berufliche Bildung.
  • Erste Öffnungsschritte bei Werkstätten für Menschen mit Behinderung.
  • Lockerungen der Ausgangsbeschränkungen für Pflegeheimbewohner/innen.
  • Die Grenze von 800 Quadratmetern bei Einzelhandelsgeschäften entfällt.

Ab dem 6. Mai:*

  • Spielplätze dürfen wieder öffnen
  • Zoos und Tierparks dürfen wieder öffnen.
  • Museen, Ausstellungen und Galerien dürfen wieder öffnen.

* jeweils unter strengen Hygiene- und Schutzauflagen.

Nagelstudios, Tattoo-Studios, Kosmetiksalons und andere körpernahe Dienstleistungen bleiben vorerst weiter geschlossen.

Verlängerung der übrigen Schließungen und Kontaktbeschränkungen, sowie Maskenpflicht bis mind. 10. Mai 2020

Weitere Informationen

Maskenpflicht

Ab dem 27. April gilt in Baden-Württemberg eine Maskenpflicht.

Personen nach ihrem sechsten Geburtstag müssen

  • im öffentlichen Personennahverkehr, also zum Beispiel in U-Bahnen und Bussen sowie an Bahn- und Bussteigen
  • in Läden und Einkaufszentren

eine Alltagsmaske oder andere Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Diese Pflicht gilt nicht, wenn dies aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist, etwa bei Asthma oder wenn es behinderungsbedingt nicht möglich ist. Sie gilt auch nicht, wenn es einen anderen mindestens gleichwertigen baulichen Schutz gibt, etwa für Kassierer und Kassiererinnen, die hinter einer Plexiglasscheibe arbeiten.

Nähere Informationen

20.04.2020: Vorsichtige Lockerungen der Corona-Verordnung im Bereich von Wirtschaft und Schulen

Während die Vorgaben zu Kontaktbeschränkungen bestehen bleiben, gelten unter Vorbehalt seit dem 20. April 2020 Lockerungen in verschiedenen Bereichen. Bund und Länder werden die Auswirkungen der Lockerung beobachten und alle 14 Tage neu anpassen. Bei einer hoffentlich positiven Entwicklung werden weitere Öffnungen geprüft.

Beschlossene Lockerungen:

  • Unter Auflagen dürfen Geschäfte mit bis zu 800 Quadratmetern Verkaufsfläche (vom Flächenlimit ausgenommen sind Auto-, Fahrrad- und Buchhändler) wieder öffnen.
  • Auch Friseure können ab 4. Mai bei Einhaltung von Hygienestandards öffnen.
  • Bibliotheken und Archive sind wieder geöffnet.
  • Der Schulbetrieb geht ab 4. Mai vorsichtig los – beginnend mit den Schülerinnen und Schülern, bei denen in diesem oder im nächsten Jahr Abschlussprüfungen anstehen. Hinzu kommen Abschlussklassen der Berufsschulen. Durch die Öffnung sollen Prüfungsvorbereitung und Prüfungen gesichert werden. Geplant ist ein schrittweiser Wiedereinstieg bei anderen Klassen. Die vierten Klassen werden als nächstes in den Blick genommen (klar ist: deutlich nach dem 4. Mai). Bisher ist noch nicht absehbar, wann die Schulen insgesamt wieder geöffnet werden. Das Kultusministerium ist aufgefordert, ein Konzept dafür und für die bis dahin stattfindende Beschulung zu erarbeiten. Eine Verschiebung der Ferien ist nicht geplant.
  • Die Notbetreuung in Kitas, Kindergärten und Schulen (neu: bis Klasse 7) wird ab dem 27.4. auf weitere Personenkreise ausgeweitet. Die Eltern wurden hierüber direkt informiert
  • Die Möglichkeit des Außer-Haus-Verkaufs bei Gaststätten wird um Eisdielen und Cafés erweitert.
  • Der Studienbetrieb an Hochschulen wird ab dem 20. April wiederaufgenommen. Allerdings zunächst nur mit digitalen Formaten. Präsenzveranstaltungen finden nur unter besonderen Schutzmaßnahmen und nur dort statt, wo es zwingend notwendig ist, etwa im technischen und im naturwissenschaftlichen Bereich (z. B. Laborpraktika, Präparierkurse). Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst ist beauftragt, ein Umsetzungskonzept zu erarbeiten

Diese Vorgaben bleiben bestehen bzw. wurden ergänzt:

  • Die Kontaktbeschränkungen werden bis mindestens 3. Mai verlängert. Es gilt auch weiterhin, dass in der Öffentlichkeit ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden muss. Im öffentlichen Bereich darf man sich auch weiter nur alleine oder mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes aufhalten.
  • Maskengebot: Den Bürgerinnen und Bürgern wird dringend empfohlen, in der Öffentlichkeit, insbesondere im öffentlichen Personennahverkehr und beim Einkauf im Einzelhandel, wo das Abstandsgebot im Alltag praktisch nicht eingehalten werden kann, Alltagsmasken (nicht-medizinische Masken) zu nutzen. Die Einführung einer Maskenpflicht behält sich die Landesregierung bei veränderter Lage vor.
  • Der Betrieb von Einrichtungen mit Publikumsverkehr wie Kultureinrichtungen, Bildungseinrichtungen, Kinos, Schwimm- und Hallenbäder, Sportanlagen und Sportstätten, Jugendhäusern, Spielhallen, Gaststätten und ähnlichen Einrichtungen, Messen, Ausstellungen Freizeit- und Tierparks, öffentliche Spiel- und Bolzplätze etc. bleibt zunächst bis 3. Mai untersagt. Dies bedeutet, dass auch der Sportbetrieb in den Vereinen weiterhin ausgesetzt werden muss.
  • Großveranstaltungen, wie etwa Stadtfeste, werden bis mindestens zum 31. August untersagt. Es ist davon auszugehen, dass auch die im Sommer üblichen Vereinsfeste in diesem Jahr ausfallen müssen. Ob im Profi-Fußball Spiele ohne Publikum möglich sind, ist noch offen. Botanische Gärten und Zoos bleiben weiterhin geschlossen. Über deren Öffnung wird frühestens in ca. 14 Tagen entschieden.
  • Reisen und Tourismus: Bürgerinnen und Bürger sind aufgefordert, generell auf private Reisen und überregionale tagestouristische Ausflüge weiter zu verzichten ob im In- oder Ausland. Auch von Besuchen bei Verwandten soll abgesehen werden. Übernachtungsangebote im Inland gelten weiterhin nur für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke. Am 30. April soll die Lage neu bewertet werden.
  • Gastronomiebetriebe (ausgenommen: Speisen zum Mitnehmen, Drive In Schalter) haben ebenso wie Bars, Clubs, Diskos sowie Theater, Opern und Konzerthäuser weiter geschlossen.
  • Gottesdienste: Das Versammlungsverbot für Kirchen, Moscheen, Synagogen oder Örtlichkeiten anderer Glaubensgemeinschaften soll vorerst in Kraft bleiben. Das Bundesinnenministerium mit den Ministerpräsidenten werden gemeinsam mit Vertretern großer Religionsgemeinschaften nach einer Lösung suchen, wie in absehbarer Zeit Gottesdienste wieder ermöglicht werden können.

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